Zauberhafte Mischung

Handgemachte Babykleidung

von am , keine Kommentare

Handgefertigte Kinderkleidung besitzt eine hohe Langlebigkeit

Wer heutzutage Babykleidung kaufen will, findet in einigen Geschäften Produkte vor, die aus Fernost stammen oder möglicherweise ungeeignete Eigenschaften aufweisen. So werden heutzutage häufig Materialien in billiger Kinderkleidung verwendet, die dort nicht existieren sollten. Schädliche Bestandteile können die empfindliche Haut von Babys und Kleinkinder angreifen. Welche Farben und Stoffe der Hersteller bei der Produktion verwendet hat, ist oft nicht nachvollziehbar. Besser ist es in diesem Fall auf einen Kauf zu verzichten und Markenprodukte zu wählen, deren Herkunft einwandfrei dokumentiert wurde. Experten raten aber immer häufiger dazu, direkt auf handgemachte Babykleidung wie zum Beispiel von www.lilakind.de zu setzen, denn diese kommt vollkommen ohne chemische Zusatzstoffe oder unbekannte Farben aus.

Deshalb überzeugen handgemachte Kinderkleider mit hochwertigen Vorteilen

Mit handgemachter Babykleidung wird die Gesundheit der Kleinen unterstützt. Nebenher tragen Käufer auch dazu bei, die Nachhaltigkeit der Umwelt zu fördern. Handgemachte Kinderkleidung besticht durch individuelle Ausführungen und lässt sich sogar auf Wunsch des Auftraggebers produzieren, je nach Größe des Betriebs. Zudem wird die Qualität der Verarbeitung solcher Artikel großgeschrieben. Wo ansonsten Maschinen die Produktion von Babykleidung übernehmen, sitzen hier noch echte, menschliche Arbeiter und nähen die Textilien zusammen. Dabei ist nicht nur Fingerfertigkeit gefragt. Oft können die handgemachten Artikel deshalb überzeugen, da sie deutlich stabiler wirken und somit eine hohe Langlebigkeit aufweisen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass handgemachte Kleidung für Kinder sich einer wachsenden Nachfrage erfreut.

Zertifizierte oder biologische Stoffe bieten eine bessere Qualität als die Erzeugnisse aus der Massenproduktion

Kinderkleidung, die per Hand gefertigt wurde, ist keine Massenware. Häufig werden so nur wenige Exemplare produziert, diese heben sich aber deutlich von billigen Textilien ab und punkten mit ihrer gesamten Erscheinung. Sie besitzen im Gegensatz zu Massenartikeln einen viel höheren Wert, denn hier wurde noch echte Handarbeit angewendet. Auf diese Weise entstehen Wunschkleidungen, die zu Kindern passen und auch nach Jahren noch überzeugen. Haben Kunden eine spezielle Vision und wollen sie das Kleidungsstück individualisieren, ist dies bei handgefertigter Kinderkleidung durchaus realistisch. Zwar kosten solche Artikel etwas mehr als herkömmliche Kleidung, doch die Investition in den Aufwand lohnt sich am Ende. GOTS zertifizierte Stoffe oder solche, die nachweislich aus biologischer Erzeugung stammen, bilden bei handgemachten Kleidungen die Grundlage. Dies bereitet nicht nur Kinder Freude beim Tragen der Textilien, sondern gibt Eltern ein beruhigendes Gefühl, mit gesunden Lösungen den Alltag des Kindes zu unterstützen.

Das Kindeswohl ist der Fokus: Qualität sollte immer eine zentrale Rolle spielen

Häufig ist es schwer, online oder beim Fachhändler Kleidung für Babys und Kinder zu finden, die aus nachhaltigen, zertifizierten und biologischen Stoffen stammen. Wer sich unsicher ist, sollte direkt beim Händler nachfragen. Auch Siegel geben Aufschluss darüber, ob es sich um ein hochwertiges Produkt handelt. Manchmal ist es von Vorteil, kleinere Unternehmen aufzusuchen, die mit Hingabe und Leidenschaft für ihre Erzeugnisse brennen und Kleidung erschaffen wollen, die langanhaltend für fröhliche Gesichter sorgt. Wenn es um das Kindeswohl geht, sollte das Geld am Ende keine Rolle spielen, sondern eine hohe Qualität die Kosten deutlich überwiegen. Aus diesem Grund raten immer mehr Experten zu handgefertigter Kleidung für Babys und Kinder.

Wann lohnt sich eine Kündigungsschutzklage?

von am , keine Kommentare

Die Kündigungsschutzklage ist ein wichtiges Instrument, um Arbeitnehmern zu helfen, ihre Rechte gegenüber dem Arbeitgeber durchzusetzen. Doch wann lohnt sich eine Klage wirklich?

Kündigungsschutzklagen sind ein wichtiger Teil des Kündigungsschutzrechts. Sie stellen sicher, dass Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verlieren, einen gerechten Ausgleich erhalten.
Kündigungsschutzklagen können von Arbeitnehmern eingereicht werden, die den Verdacht haben, dass ihre Kündigung unwirksam ist oder dass sie aus ungerechtfertigten Gründen entlassen worden sind.

Wann ist eine Kündigungsschutzklage sinnvoll?

Eine Kündigungsschutzklage ist ein Rechtsmittel, das Arbeitnehmer gegen willkürliche oder unberechtigte Kündigungen ihres Arbeitsverhältnisses einlegen können. Wenn einige der folgenden Kriterien erfüllt sind ist eine Kündigungschutzklage lohnenswert:
– Die Kündigung ist offensichtlich willkürlich oder unberechtigt.
– Die Kündigung erfolgt in mündlicher Form oder per E-Mail.
– Der Arbeitgeber beachtet den Sonderkündigungsschutz nicht. (zum Beispiel Kündigung trotz Schwangerschaft)
– Es liegen keine Gründe vor, die eine fristlose Kündigung rechtfertigen würden.
– Der Arbeitnehmer hat besondere familiäre oder soziale Verpflichtungen, die es ihm unmöglich machen, eine neue Stelle zu finden.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie eine Kündigungsschutzklage einlegen sollten oder nicht, sollten Sie sich immer von einem Anwalt beraten lassen.

Ablauf der Klage
Der erste Schritt bei der Durchsetzung Ihrer Schutzklage ist die Einreichung der Klage beim zuständigen Arbeitsgericht. Innerhalb von drei Wochen nach Erhalt der Kündigung muss der Antrag eingereicht werden, da ansonsten die Klage unzulässig wird.

Beide Parteien erhalten eine Ladung zur Güteverhandlung mit dem Ziel einer gütlichen Einigung, die auch als Vergleich bezeichnet wird. Der Prozess endet ohne richterlichen Urteil.
Wenn man sich bei dem Gütetermin nicht einigen kann, kommt es zu einem Kammertermin, bei dem beide Parteien schriftlich ihre Stellungnahme mitteilen.

Sollte auch beim Kammertermin keine Einigung erzielt werden, fällt das zuständige Gericht ein Urteil.
Sollte das Gericht entscheiden, dass die Kündigung unwirksam ist, so wird der Arbeitnehmer in seinem Amt bestätigt und kann weiterarbeiten. Sollte das Gericht jedoch entscheiden, dass die Kündigung wirksam ist, so hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Abfindung.

Kündigungsschutzklage: mit Anwalt oder ohne?
Für Arbeitnehmer, die ihren Job verlieren, ist es oft schwer, sich selbst zu verteidigen. Oft sind sie emotional angespannt und wissen nicht genau, worauf es bei einer Kündigung ankommt. In diesem Fall ist es ratsam, sich an einen Anwalt wie zum Beispiel www.anwaltskanzlei-heinze.de/strafrecht/  zu wenden. Dieser kann bereits im Vorfeld einschätzen, ob die Kündigung unwirksam ist und ob sich eine Klage lohnt.

Weitere Vorteile, die für die Beauftragung eines Anwaltes sprechen
– Der Anwalt kann die Rechtmäßigkeit der Kündigung prüfen
– Der Anwalt ist beim Verfassen der Klage behilflich.
– Verhandlungen eines Anwaltes erhöhen die Erfolgschancen.

Die Vielfalt der Psychologie

von am , keine Kommentare

Der Berufsstand der Psychologie ist mit zahlreichen Aspekten und auch Vorurteilen sowie Fehlannahmen assoziiert. Dabei stellt das klassisch verbreitete Bild des bärtigen, bebrillten Mannes, mit dem man mit geschlossenen Augen auf der stilisierten Couch liegend ein einseitiges Gespräch über die innersten Befindlichkeiten führt, nur einen sehr kleinen, oftmals verzerrten Auszug des Berufsbildes dar.

Denn die Psychologie erstreckt sich heutzutage über eine Vielfalt an Inhalten und verzweigt sich weit in andere Fachgebiete hinein. So sitzt der Psychologe wie zum Beispiel www.der-psychologe.at nicht nur in einer (psychCyclopstherapeutischen Praxis, sondern setzt sich ebenso für das Wohl der jungen Generation in Schulen oder sozialen Einrichtungen ein, hilft Unternehmen dabei, ihre Mitarbeiter zu rekrutieren und ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, analysiert das Kaufverhalten von Kunden und passt entsprechend Empfehlungen für Produktentwicklung oder Werbung an oder gibt vor Gericht seine Expertise über den psychischen Zustand eines Straftäters bei Tatbegehung zu Protokoll. Darüber hinaus erforschen Wissenschaftler den menschlichen Geist sowie damit in Verbindung stehende Themen zunehmend detaillierter und dringen dabei auch in zukunftsrelevante und innovative Gebiete wie die Erstellung künstlicher Intelligenz sowie die Verbesserung der Schnittstelle von Mensch und Computer vor. Doch auch über eine effiziente Ausbildung der neuen Generation und einem konstruktiven Miteinander in der privaten wie in der Geschäftswelt gewinnen wir stetig neue Erkenntnisse.

Doch selbst bei Betrachtung des klassischen Bildes eines Psychologen im Sinne eines psychologischen Psychotherapeuten eröffnen sich bei näherem Blick hierauf stark abweichende Tätigkeitsfelder. Denn entsprechend dem im vergangenen Jahrhundert rasanten Wachstum des Wissens im Hinblick auf die Psychologie, den menschlichen Geist sowie die Therapiemöglichkeiten psychischer Probleme an sich, stieg die Anzahl diverser Behandlungsmethoden und therapeutischer Schulen mit abweichenden Grundansichten diesbezüglich. So eröffnen sich einem bei empfundener Notwendigkeit einer therapeutischen Behandlung heutzutage eine Vielzahl an Herangehensweisen, mit seinen psychischen Problemen umzugehen.

Dies ist einerseits im klassischen Sinne des oben beschriebenen tiefenpsychologischen Ansatzes möglich, bei dem Ziel der therapeutischen Behandlung ist, tief in der Psyche und eigenen Vergangenheit liegende, verwurzelte psychische Fehlanpassungen und Probleme zu erkennen, zu erarbeiten und schließlich zu lösen. Dem zugrunde liegt die Annahme, dass eine psychische Erkrankung aus in der Seele verwurzelten Wunden resultiert.
Ein zu diesem in direktem Kontrast stehender Therapieansatz stellt die Verhaltenstherapie (Behaviorismus) und Gestalttherapie dar, welcher an der direkten Symptombehandlung durch Verhaltensänderung ansetzt. Hierbei steht eine Verbesserung der empfundenen Symptome durch das Erlernen neuer, gesünderer Verhaltensweisen im Vordergrund.

Beiden kontrastierenden Gebieten der psychotherapeutischen Behandlung liegen gut belegte und studierte Vorgehensweisen zugrunde, wodurch beide ihre Daseinsberechtigung beziehen. Hier steht es dem Hilfe suchenden Patienten somit frei, nach den eigenen Bedürfnissen und Interessen zu wählen oder gar verschiedene Methoden zur Genesung auszuprobieren. Doch in häufigen Fällen kann sich bereits die bloße Möglichkeit zur Gesprächstherapie, also der Aussprache mit einem Therapeuten als unbeteiligten Person, hilfreich und heilend erweisen.

Doch die psychologischen Therapiemöglichkeiten enden an dieser Stelle nicht. Je nach eigenen Bedürfnissen, Interessen und Schwere der Symptome lassen sich kreative Ansätze, sportliche Ansätze, gemischte Verfahren oder gemeinschaftliche Verfahren wie in der Gruppentherapie, Paartherapie, Familientherapie oder Unternehmenstherapie sowie alternative Verfahren wie die Hypnose oder das Achtsamkeitstraining zu den klassischen Methoden der Psychotherapie hinzufügen.

 

Seminarmanagement / Seminarverwaltung

von am , keine Kommentare

Seminarmanagement – den Überblick behalten

Wer in der Seminar-Organisation und im Fortbildungsmanagement tätig ist, kennt die vielen Aufgaben, die bei der Organisation zu bewältigen sind. Die unterschiedlichsten Aufgaben und komplexe Abläufe sind parallel zu planen. Nicht selten kommt es durch die Nutzung unterschiedlicher Programme und Dokumente zu unübersichtlichen Arbeitsprozessen. Dies führt zu Reibungsverlusten, das Ergebnis ist weder für den Kursteilnehmer noch für den mit dem Seminarmanagement Beauftragten zufrieden stellend. Ideal sind dabei Software-Programme wie zum Beispiel von https://celanio.com, die speziell auf die Anforderungen von Unternehmen konzipiert sind. Die Arbeitsschritte werden gebündelt und der Seminarleiter behält den Überblick. Das Ergebnis ist ein reibungsloser Ablauf, hohe Qualität des Seminars sowie eine gute Auslastung.

Die ideale Software für die Seminarverwaltung

Die Planung eines Seminars ist immer komplex, von der Planung bis zur Durchführung. Herausforderungen, für alle, die sich um die Seminarorganisation sowie das Weiterbildungs-Management kümmern. Steigt die Zahl der Kurse. um so weniger transparent sind die Arbeitsabläufe. Der Zeitaufwand wird größer, die Planung sowie Durchführung der Schulungen leiden darunter. eine gute Software setzt genau an diesem Punkt an. Sämtliche Prozesse zum Seminarmanagement lassen sich in einem Programm bündeln. Das bringt garantierte Übersichtlichkeit und einen reibungslosen Seminarablauf, steigert die Qualität der Kurse und optimiert die Wirtschaftlichkeit.

Transparenz schaffen

Die passende Softwarelösung hilft, den gesamten Ablauf der Seminarplanung und -Abwicklung transparenter zu gestalten, zu optimieren und den Aufwand zu reduzieren. Das Seminarmanagement läuft von der Terminplanung zur Einladung und Teilnahmebestätigung.

Die Vorteile einer optimalen Seminarverwaltung innerhalb eines Unternehmens bietet flexible Möglichkeiten der Anpassung an die jeweiligen Anforderungen im Unternehmen. Der Administrationsaufwand wird reduziert, teilweise laufen die Prozesse automatisiert ab. Die Personalabteilung hat mehr Transparenz, Kostenanalysen und Reportings lassen sich detailliert gestalten. Etwaige Voraussetzungen für das Seminar lassen sich im Vorfeld prüfen, Korrespondenz und Terminüberwachung erfolgen automatisch. Teilnehmerlisten und Zertifikate können einfach erstellt werden, Eingabemasken und Auswertungen sind individuell zu gestalten.

Die Weiterbildung von Mitarbeitern ist ein wichtiger Faktor in Sachen Unternehmenserfolg. Nicht nur die Planung der Inhalte will gut vorbereitet sein. Wichtig ist dabei ein gut organisiertes Seminarmanagement. Spezielle Software hilft dabei, die Seminarverwaltung zu optimieren, zu vereinfachen und transparenter zu gestalten.

Was ist eine Kassensoftware?

von am , keine Kommentare

Eine moderne Registrierkasse oder auch ein Kassensystem arbeitet auf Basis der Kassensoftware. Diese Software ermöglicht das Kassieren durch eine Steuerung der Kassenlade und des Bondruckers, darüber hinaus bietet sie Schnittstellen zu weiteren benötigten Funktionsbereichen wie die Buchhaltung oder dem E-Commerce.

Im Grunde wird bei einer Kassensoftware das Basisprogramm mit zusätzlichen Funktionen erweitert. Diese Funktionen und Module können vom Nutzer individuell ausgewählt werden, so dass ein für den Kunden maßgeschneidertes System zur Verfügung gestellt werden kann.

Was sollte bei der Wahl der richtigen Kassensoftware beachtet werden?

Eine Kassensoftware soll die Betriebsabläufe auf lange Sicht optimieren, aus diesem Grund sollte die Wahl sehr überlegt sein. Hier werden einige Kriterien aufgelistet, die entscheidend sind:

-GoBD-Konformität: um die GoBD zu erfüllen, sind alle Daten unveränderbar aufzuzeichnen. Darüber hinaus wird ein elektronisches Kassenbuch benötigt. Es müssen alle Aufzeichnungen, Umsätze, Bedienungsanleitungen und Handbücher für 10 Jahre gesichert werden.

-Support und Bedienbarkeit: von einigen Anbietern wird ein Einrichtungsservice angeboten. Bei Problemen oder auftauchenden Fragen sollte der Support jederzeit erreichbar sein, denn der Unternehmer benötigt schnelle Hilfe. Darüber hinaus muss die Software für alle Mitarbeiter einfach zu bedienen sein. Nur so ist ein effizientes Arbeiten gewährleistet.

-Funktionsumfang: die Software muss alle im Unternehmen benötigten Funktionen unterstützen. Aus diesem Grund gibt es beliebte Lösungen für die Gastronomie, den Einzelhandel oder Friseure.

-Mobile Nutzung: viele bezahlen mittlerweile mit dem Smartphone ihre Rechnungen. Aus diesem Grund sollte die Kassensoftware auch die Nutzung von mobilen Geräten wie Tablets unterstützen.
-das Verhältnis von Preis und Leistung: die Funktionalität ist höher zu bewerten als der Preis, dennoch sollte alles in einen gesunden Verhältnis stehen.

Wie viel kostet eine Kassensoftware?

Es kann im Grunde zwischen Tarifmodellen und Miet- oder Kaufversionen unterschieden werden, die es auf dem Markt gibt. Bei den meisten Tarifmodellen gibt es eine Basis-Software und alle weiteren Zusatzfunktionen sind kostenpflichtig. Es gibt Varianten für iOS, Apple oder Android.

Der Kauf einer Kassensoftware ist bereits eine langfristige Entscheidung, die Möglichkeiten bei einer Miete sind flexibler. Eine Mietsoftware würde sich beispielsweise bei saisonalen Verkäufen oder unterschiedlichen Auslastungen anbieten.

Die Kosten unterscheiden sich sehr je nach Anbieter und den gewählten Zusatzoptionen. Im Gastrogewerbe betragen die Kosten für eine Lizenz oft 30 bis 100 EUR monatlich, im Einzelhandel ist dagegen mit 20 bis 50 EUR pro Monat zu rechnen. Ein Beispiel hierzu ist Afono-Kassensoftware.de.