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Verhandlungstraining für bessere Ergebnisse

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Verhandlungen erfolgreich zu führen ist eine Kunst, die man trainieren kann. Da sehr viele Aspekte in eine Verhandlungsführung zählen und es sich um einen sehr komplexen Vorgang handelt, benötigen die Verantwortlichen für schwerwiegende Entscheidungen eine solide Ausbildung und regelmäßiges Training als Vorbereitung auf die folgenschweren Momente. Am besten nimmt man für die führenden Mitarbeiter ein regelmäßiges Training wahr, das darauf schult, mit den richtigen Informationen und dem persönlichen Einfluss auf Situationen die geeigneten Entscheidungen treffen zu können. Infos dazu findet man zum Beispiel bei EnGarde Training aus Frankfurt.

Gut informiert in Verhandlungen einsteigen

Die Vorbereitung einer Verhandlung entscheidet oft schon über deren Erfolg. Es ist wichtig, sich die größtmögliche Übersicht über alle Informationen, Bedingungen, Meinungen und Standpunkte aller Beteiligten einzuholen. Wer weiß, wo andere Beteiligte Schwachpunkte in der Argumentation oder Befürchtungen zu Sachlagen haben, kann anders auftreten und mit den entsprechenden Argumenten gegenhalten. Wer den Standpunkt seines Gegenüber kennt, hat sofort Ansatzmöglichkeiten für Argumente, für Maßnahmen oder für Schadensbegrenzung. Das Verhandlungstraining schult auch für die gründliche Vorbereitung der Verhandlungen. Man lernt über die Informationsbeschaffung, über Strategien zum Aufbau von komplexen Sichtweisen und über Wege, die besten Informationen über alle Meinungen und Situationen der Beteiligten zu erhalten.

Fester Standpunkt und sicheres Auftreten

Wer für seine Firma, für den Verein oder für sich selbst den bestmöglichen Abschluss der Verhandlungen erreichen möchte, sollte einen soliden festen Standpunkt vertreten, der mit Basiswissen und Insiderwissen untermauert ist. Das sichere Auftreten bei einer Verhandlung ist ebenfalls eine trainierbare Fähigkeit, die viel zu erfolgreichen Verhandlungsabschlüssen beiträgt. Wer nicht fest an sich selbst und an seine Sache glaubt, kann dem Gegenüber nicht stark genug Paroli bieten. Man muss streitbar sein, um auch einen Erfolg in einer widrigen Situation für seine Sache einfahren zu können. Das persönliche Auftreten sollte sachlich, korrekt und gepflegt sein, damit man als ernst zu nehmender Gegner oder Partner akzeptiert werden kann. In diesen Dingen ist Etikette eine wichtige Position, die man sich erarbeiten kann. Allerdings kann auch ein gewisses Understatement von Nutzen sein. Wenn Gegner die Person unterschätzen, die eine Verhandlung gegen sie führt, dann kann das von Vorteil sein. Das muss aber immer mit dem entsprechenden Know How untermauert werden, das eine vorteilhafte Situation aus intensiver Vorbereitung, Insiderwissen und Vorteilen aus der Problemsituation in die Pole-Position umwandelt. Ein Verhandlungstraining in diese Richtung kann man auch wahrnehmen.

Besser verhandeln durch professionelle Übung

Verhandlungstraining sollte man mit Experten vereinbaren, die psychologisch und juristisch geschult sind. Von den Experten kann man nicht nur viel über Strategie und Taktik lernen, man übt auch den persönlichen Eindruck, den man auf andere Personen hat. Die Situationssicherheit, die man über die Bestätigung und das Feedback von Profis lernt, ist unbezahlbar.